Mittelbuchen-Online vom 5. April 2017
Dorfbrunnen österlich geschmückt

Floristinnen der Eugen-Kaiser-Schule legten Hand an

Der Dorfbrunnen inmitten der Fachwerkhäuser in der Alten Rathausstraße gehört zu den Wahrzeichen Mittelbuchens. In der Osterzeit gewinnt er noch an Bedeutung, weil er jetzt wieder für drei Wochen künstlerisch geschmückt ist.

Hanaus Oberbürgermeister Claus Kaminsky und Mittelbuchens Ortsvorsteherin Caroline Geier-Roth gehörten jetzt zu den Ersten, die sich ein Bild von dem machten, was angehende Floristinnen der Eugen-Kaiser-Schule gestaltet haben. Kaminsky war vom Anblick angetan: „Diesem Blumenschmuck sind möglichst viele Betrachterinnen und Betrachter zu wünschen.“

Drei Wochen lang ist der moderne Osterschmuck zu sehen, der dem Dorfbrunnen vorübergehend einen anderen Charakter verleiht. Birkenäste am und im Brunnen stellen ein natürliches Gerüst dar für Pflanzgefäße mit Frühlingsblumen. Damit der Blick auf das Kunstwerk nicht durch parkende Auto verstellt ist, gilt während der drei Wochen an dieser Stelle absolutes Halteverbot. Floristinnen der Eugen-Kaiser-Schule unter Leitung von Claudia Tadema gestalteten das Wahrzeichen, wie es schon seit einigen Jahren immer wieder mit neuen Oster-Installationen der Fall ist.

Der Brunnen mit zwei großen Holztrögen ist der einzige noch erhaltene von ehedem vier oder fünf in Mittelbuchen verteilten. Um das Jahr 1650 entstand er als Trinkwasserquelle am damaligen Untertor. Unter dem Brunnen verlief der – heute kanalisierte – Bach.

Heute ist Mittelbuchens beliebtestes Fest nach dem Dorfbrunnen benannt. Im kommenden Juli findet es in der Alten Rathausstraße zum 28. Mal statt.

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Ortsvorsteherin Caroline Geier-Roth und Oberbürgermeister Claus Kaminsky bestaunen das Werk der angehenden Floristinnen.

 

 

 



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